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Die Top 5 der größten Eurojackpot Gewinne

Wenn nach einer Lottoziehung die Sektkorken knallen, dann hat dies in den meisten Fällen einen ganz bestimmten Grund. Der oder die Spieler hat / haben den Jackpot geknackt und sind nun alle finanziellen Sorgen auf einen Schlag los. Es hat in der Geschichte der Lotterien schon sehr viele Jackpot-Gewinne gegeben. Dabei wurden teils schwindelerregende Summen gewonnen, von denen man sich fragt, wie der Gewinner sie jemals auch nur ansatzweise ausgeben will. Eine Lotterie, die nicht zuletzt wegen ihrer hohen Jackpots in den letzten Jahren ins Blickfeld geraten ist, ist der Eurojackpot. In den folgenden Zeilen gibt es eine Aufstellung über die laut https://www.lottospielen24.org/eurojackpot/ fünf höchsten Gewinne, die jemals beim Eurojackpot ausgeschüttet wurden.

Deutschland mit Fortuna im Bunde

Wenn man sich die fünf größten Gewinne in der Geschichte des Eurojackpots anschaut, dann wird man feststellen, dass Deutschland gleich dreimal mit Glücksgöttin Fortuna im Bunde war. Natürlich steckt dahinter keine besonders gute Strategie der Spieler, denn schließlich handelt es sich um ein Glücksspiel. Den glücklichen Gewinner wird es indes herzlichst egal gewesen sein, ob und welche mathematischen Berechnen hier mitunter am Werk waren. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Gewinner aus Tschechien und Finnland, die sich „dazwischengemogelt“ haben. Wie dem auch sei, bereits zweimal wurde der größtmögliche Gewinn, der beim Eurojackpot möglich ist, geknackt und ausgeschüttet. Die Zukunft wird zeigen, ob und wie oft dies noch einmal gelingen wird. Und ob einer der glücklichen Gewinner vielleicht sogar wieder aus Deutschland kommen wird…

 

Wie hoch war der höchste Gewinn?

Über den höchsten Jackpot-Gewinn aller Zeiten beim Eurojackpot durften sich einer oder mehrere Spieler aus Tschechien sowie aus Deutschland freuen. Im Mai 2015 gelang dem oder den Glücklichen in Tschechien das Kunststück, den absoluten Maximal-Jackpot in Höhe von 90 Millionen Euro zu knacken! Mehr Geld ist bisher noch nie an einen oder mehrere Spieler bei einer Ziehung ausgeschüttet worden. Sollte der Eurojackpot seine Regeln nicht grundlegend ändern, wird es auch nie wieder einen höheren Gewinn geben, denn wie bereits erwähnt, kann der Jackpot nicht höher als auch 90 Millionen Euro ansteigen. Gewinnzahlen finden sie hier.

Ein Jahr später sollte es aber wieder so weit sein: Im Oktober 2016 wanderte ebenfalls ein sagenhafter Jackpot in Höhe von 90 Millionen Euro an einen oder mehrere Spieler. Diesmal ging diese riesengroße Summe nach Deutschland. Doch deutsche Spieler sollten noch weitere Male vom Jackpot-Glück geküsst werden. So wurden beispielsweise im Juli 2016 rund 85 Millionen Euro per Jackpot-Gewinn ausgeschüttet, im März des gleichen Jahres waren es immerhin noch etwa 77 Millionen Euro. Auf Rang fünf der Platzierung folgt das Land, in dem auch jede Woche die Glückszahlen gezogen werden: Finnland. Der dortige Jackpot betrug im September 2014 knapp über 60 Millionen Euro.

Es gibt doch auch noch die Euromillions?

Ja, das ist richtig. Die Euromillions gibt es ebenfalls. In der Tat sind sich Eurojackpot und die Euromillions sehr ähnlich. Allerdings gibt es mal größere, mal kleinere Unterschiede zwischen den beiden Lotterien. Bei den Euromillions müssen ebenfalls fünf Glückszahlen und zwei Zusatzzahlen gezogen werden. Allerdings heißen bei den Euromillions die Zusatzzahlen Sternzahlen. Darüber hinaus muss der Spieler bei den Euromillions aus zwölf Sternzahlen auswählen, beim Eurojackpot gibt es nur zehn Zusatzzahlen. Ein weiterer Unterschied sind die Ziehungen. Der Eurojackpot wird einmal die Woche ausgespielt, die Euromillions dagegen zweimal pro Woche. Die Ziehungen finden dienstags und freitags in der französischen Hauptstadt Paris statt.

Euromillions Tippschein

Ebenfalls anders sind die minimalen und maximalen Jackpots. Beim Eurojackpot sind stets mindestens 10 Millionen Euro im Topf. Bei den Euromillions sind es 17 Millionen. Der höchste Gewinn beim Eurojackpot kann bei 90 Millionen Euro liegen – also bei eben jenen 90 Millionen, über die sich bereits Spieler aus Deutschland und Tschechien freuen durften. Der maximale Jackpot bei den Euromillions liegt bei 190 Millionen Euro.

Was ist eigentlich der Eurojackpot?

Beim Eurojackpot handelt es sich um eine Lotterie, die bereits seit einigen Jahren für Furore sorgt. Das liegt nicht zuletzt an der Struktur des Jackpots. Denn die Mindestsumme, die sich bei jeder Ziehung im Jackpot befindet, liegt bei zehn Millionen Euro. Wird der Jackpot nicht gewonnen, erhöht er sich schrittweise und kann bis zu einem maximalen Betrag von 90 Millionen Euro anwachsen. Anders als bei anderen Lotterien, bei denen sich auch nach einem dicken Gewinn die Jackpots erst wieder langsam aufbauen, spielt man beim Eurojackpot grundsätzlich um mindestens zehn Millionen Euro.

Den Eurojackpot zu spielen, ist laut https://www.eurojackpot.org/ ganz einfach. Auf dem Spielschein befinden sich insgesamt 50 Zahlen. Aus diesen 50 Zahlen sucht sich der Spieler fünf aus. Zusätzlich zu den regulären Glückszahlen muss er aber auch noch zwei Zusatzzahlen auswählen. Hierbei hat er die Auswahl aus zehn Extrazahlen. Hat der Spieler sowohl die fünf richtigen Glückszahlen als auch die zwei korrekten Zusatzzahlen getippt, dann hat er den Jackpot gewonnen! Ob er zu den glücklichen Gewinnern zählt, erfährt er direkt nach der Ziehung, welche jeden Freitagabend in der finnischen Hauptstadt Helsinki stattfindet. Es gibt mittlerweile diverse online Portale wie Tipp24 auf denen der EuroJackpot gespielt werden kann.

 

Arcanum: Of Steamworks and Magick Obscura

Für viele RPG-Fans zählen die beiden Fallouts noch heute zu spielerisch gehaltvollsten Spielen des letzten Jahrtausends. Das Entwicklerteam von damals, zu dem auch Timothy Cain, Leonard Boyarski und Jason Anderson zählten, hatte – noch unter Vertrag bei Interplay – zwei wegweisende RPGs mit genialer, post-apokalyptischer, futuristischer Atmosphäre geschaffen, die nur so vor kreativer Energie strotzten.

Für Liebhaber komplexer RPGs a la Baldurs Gate I+II haben die Entwickler unter dem neu firmierten Label Troika Games nun einen weiteren potentiellen Hitkandidaten in der Mache. Wir konnten uns eine Beta-Version sichern und haben einen ersten Blick in die Fantasy-Welt von Arcanum geworfen.

Im schicken SW-Renderintro der Beta-Version wird die Zeppelin-Fahrt des Protagonisten jäh durch ein Rudel Luftpiraten beendet. Die dementsprechend harte Landung überlebt unser Charakter als einziger und findet sich in einer Welt voller Gegensätze zwischen Magie und Technologie wieder. Das wackelige Gleichgewicht zwischen Menschen, Elfen, Zwergen, Orks und anderen Spezies zur Zeit beginnender Industrialisierung wird durch die Abwendung von der klassischen Magie hin zur Mechanisierung auf eine harte Zerreißprobe gestellt.

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Während die technologische Revolution den Stadtbewohnern Entwicklungen wie Glühbirnen, Batterien, Brillen und Schusswaffen beschert, stehen die Magier der fortschreitenden Technologisierung immer ablehnender gegenüber. Rivalitäten sind an der Tagesordnung.

Zu Beginn des Abenteuers gilt es wie üblich aus den genannten Rassen einen Helden zu schaffen, ein Klassensystem wie im Genre üblich existiert nicht.

Action orientierte Spieler, die sofort einsteigen wollen, wählen einige vorgefertigte Charakter-Eigenschaften und stürzen sich sofort ins Abenteuer. Die Verwaltung des Ganzen wird dann durch eine ausgefuchste vollautomatische Charakterverwaltungsfunktion übernommen.

Veteranen, die in der Welt der Attribute zu Hause sind, dürfen im komplexen Attribute-System auch selber Hand anlegen. Wegen des nicht vorhandenen Klassen-Systems wirken sich die verschiedenen Eigenschaften direkt auf den Werdegang des Charakters und den Inhalt der Dialoge aus, kein Spiel gleicht dem anderen!

Zum Training der verschiedenen Eigenschaften stehen Besuche in insgesamt 16 Akademien auf der Tagesordnung. Hier können neue Eigenschaften erlernt oder vorhandene ausgebaut werden. Der geschickte Dieb trainiert die Technik von Fallen, lernt eine Menge über Meuchelei.

Auch soziale Kompetenz spielt eine große Rolle in der Welt von Arcanum. Der wortgewandte Charakter wird seine Kontrahenten im weiteren Verlauf geschickt aus dem Hintergrund gegeneinander ausspielen oder sich das Vertrauen und die Unterstützung wichtiger Persönlichkeiten erschleichen.

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Eiskalte Kämpfernaturen können in Arcanum mit durchschlagkräftigen Argumenten, u.a. mit einem Flammenwerfer, an die Lösung von Quests und Problemen mit Monsterhorden herangehen, sofern Fähigkeiten und Materialien zur Verfügung stehen.

Waffen und Hilfsmittel müssen während des Spiels mit Hilfe vorhandener Fähigkeiten und einigen “Zutaten” größtenteils erst noch konstruiert werden. Das läuft dann zum Beispiel so ab: Aus einem gefundenen Schriftstück mit der Formel, Kohle, Schwefel und Salpeter mischt der findige Abenteurer Schwarzpulver, welches sich wiederum hervorragend für den Einsatz in Schusswaffen eignet oder in Verbindung mit einem Metallrohr und Zündschnur auch als Sprengladung herhalten kann.

Den notwendigen Halt bekommt die Geschichte durch den Handlungsrahmen der eingestreuten Render-Movies und die Teils recht kniffligen Rätsel, die den Handlungsverlauf in groben Zügen vorgeben, der Rest liegt in den Händen des Spielers!

Die tief verzweigten Faktoren der Charakter-Eigenschaften gewinnen im weiteren Spielverlauf fortwährend an Bedeutung. Der Charakter kann mit Hilfe von 8 Grundwerten (u.a. Kraft und Charisma), mehr als einem Dutzend abgeleiteter Werte (wie Gift-Widerstand und Schnelligkeit), sechzehn primären Fähigkeiten (z.B. Glücksspiel oder Heilen), 80 Zaubern und 56 technologischen Diplomen innerhalb von 8 Disziplinen frei definiert werden. Die verschiedenen Tages- und Nachtzeiten haben zudem weitgehende Einflüsse z.B. auf Diebesfähigkeiten…!

Vorangetrieben wird die nicht lineare Handlung durch Dialoge mit insgesamt 300 NPCs und diversen Meinungsverschiedenheiten mit 280! unterschiedlichen, verschieden agierenden Monstern. Die Entwickler haben schon in der vorliegenden Beta-Version ein glückliches Händchen für gelungene, nicht immer bierernste Dialoge bewiesen, die in der endgültigen Version sicherlich noch mehr an Brillianz gewinnen werden.

Veränderungen im Handlungsstrang verliefen während des Spiels lobenswerter Weise schon bedeutend transparenter und zugänglicher als bei der Konkurrenz im Genre.

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Die abwechslungsreichen Locations, vom Dschungel über Dungeons bis hin zu weitläufigen Wüstengebieten, glänzten bereits in der Beta-Version durch liebevolle Hintergrund-Animationen und haufenweise Details.

Auch die Umsetzung von Tages- und Nachtzeiten mitsamt Einfluss auf die Anwendung von Eigenschaften vermittelten hier erste Eindrücke über die hohe Komplexität des fertigen Spiels, welches im Mai erscheinen soll.

Troika-Games ist gerade dabei, sich eine gewaltige Online-Community aufzubauen, die bereits soviel Traffic verursacht hat, dass die Server der Entwickler-Seiten momentan meistenteils down sind!

Ein umfangreicher Multiplayer-Modus soll auf speziellen Maps mit kooperativen wie einzelgängerischen Varianten massig Spielspaß garantieren, wir sind gespannt! Da geplant ist, der Vollversion einen leistungsfähigen Editor mit auf den Weg zu geben, wird Arcanum sicherlich online in Zukunft ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben.

Auch wenn damit zu rechnen ist, dass die Entwickler die Spielengine bis zum Release tempomäßig noch optimieren werden, ist schon abzusehen, dass unter einem gut ausgerüsteten Pentium II mit wenigstens 64 MB Speicher der Spielspaß auf der Strecke bleiben wird. Wer schon in Baldurs Gate II flüssig unterwegs war, sollte hier keine Probleme bekommen.

Sobald gekämpft wird zehrt die Berechnung der Spielzüge der gegnerischen Monsterhorden auf schwächeren Systemen schon recht deutlich an der Performance.

Die isometrische Perspektive aus Fallout wurde beibehalten und läuft in der Beta Version von Arcanum bereits mit einer Auflösung von 800×600 in 16 Bit. Auch wenn eine leistungsstarke 3D-Karte eine höhere Spielgeschwindigkeit ermöglicht, liegen die derzeit gebotenen Effekte nicht im Grenzbereich des Machbaren. Aber im Zuge des Feinschliffs bis zum Release von Arcanum wird sich daran sicherlich noch vieles ändern!

Akustisch konnte schon die Beta-Version gewaltig Atmosphäre aufbauen. Ach, wäre doch endlich Mai…

TOP 10 Spiel-Trailers 2016 – 2017 (XBox One/PC/PS4)

UPDATED!

EA: Mobile Gaming ausgebaut

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Electronic Arts wird sein Angebot an Spielen für Mobiltelefone weiter ausbauen. Zusätzlich zu den hohen Investitionen von Electronic Arts in die Geräte Sony PSP, Nintendo DS und Nokia N-Gage wird Electronic Arts erfolgreiche Marken wie FIFA Football und Tiger Woods PGA Tour in den Bereich des Mobile Gaming übertragen.

Um einen optimalen Vertrieb für den Bereich Mobile Gaming zu sichern, wird Electronic Arts die Partnerschaft mit Digital Bridges ausbauen. Digital Bridges ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Erstellung und dem Vertrieb mobiler Unterhaltungslösungen. Durch den neuen Vertrag wird das bisherige Lizenzverhältnis zwischen beiden Unternehmen zu einem umfassenden Abkommen erweitert.

Auf dessen Grundlage wird Electronic Arts die Erfahrung von Digital Bridges in handyspezifischer Entwicklung sowie deren Verbindungstechnologie und das Mehrkanal-Vertriebsnetz nutzen. Electronic Arts wird mit Digital Bridges im Rahmen eines Vertrages zusammenarbeiten, der für Europa sowie Nord- und Südamerika gilt.

FIFA Football Mobile International Edition und Tiger Woods PGA waren während der meisten Zeit des letzten Jahres unter den Top 10 der Spielecharts und allein in Europa für mehr als eine Million bezahlter Downloads verantwortlich. Darüber hinaus wird im Jahr 2016 eine Handyversion von Die Sims erscheinen. Electronic Arts wird in den kommenden Monaten Pläne für die Veröffentlichung weiterer mobiler Titel bekannt geben.